Das Dorothea-Wespin-Kinderhaus hat dank großzügiger Förderer eine Bibliothek erhalten. Auf Initiative der Hausleitung, von Karin Fricke und Glen Gehrls, sowie des Fördervereins Wespenland e.V. wurden Firmen, Stiftungen aber auch Privatpersonen angeschrieben und angesprochen. Das Ergebnis dieser Mühen ist nun unterhalb des Daches zu besichtigen.
An 4 Tagen über 90 verschiedene Workshops, Vorträge, Podiumsdiskussion sowie ein unterhaltsames Rahmenprogramm Ausarbeitung „Münchner Thesen“ zum Nachteilsausgleich bei Krankheit – weiterführender Dialog mit Politik
Die Bilder des Erdbebens in Haiti im Januar lösten weltweites Mitgefühl und Spendenbereitschaft aus. So auch bei der Mannheimer Firma Röchling. Die Mitarbeiter, die Geschäftsführung, die Gesellschafter und die Stiftung sammelten 170 000 Euro für die Erdbebenopfer. Gestern wurde der Scheck an das Technische Hilfswerk (THW) übergeben.
„Die Spende kommt in einer Phase, in der Hilfe immer noch dringend benötigt wird“, sagte Albrecht Broemme, Präsident des THW, am Donnerstag bei der Übergabe eines Schecks durch Vertreter des Kunststoffherstellers Röchling in Mannheim. Röchling stellt der Bundesanstalt 170.000 Euro für ihre Arbeit in Haiti zur Verfügung. Mit dem Geld wird eine Trinkwasser-Aufbereitungsanlage (TWAA) finanziert.
Mit leuchtenden Augen betrachteten die Kinder des Evangelischen Kindergarten Lützelsachsen das neue Frühstücksgeschirr und die große Menge an Spiel- und Konstruktionsmaterialien, die neu angeschafft werden konnten.
„Ein Seilgarten kann die Persönlichkeit stärken und den Zusammenhalt in der Gruppe fördern“, zählte Ekkehard Dreizler die Vorteile des Seilgartens auf. Doch die beiden Vertreterinnen der Röchling-Stiftung mussten nicht lange vom großen Nutzen der evangelischen Einrichtung überzeugt werden. „Wir waren vom ersten Moment an von dem Projekt beeindruckt“, sagte die Vorsitzende der Stiftung, Annunziata Gräfin von Hoensbroech. Mit Felicitas von Hülsen übergab sie jetzt die Spende an Dreizler und den evangelischen Dekan Günter Eitenmüller.
(10.5.2010) Kunststoff-Sicherheit für ein persönlichkeitsstärkendes Outdoor-Projekt: Mit 12.000 Euro unterstützt die in Mannheim ansässige Röchling Stiftung GmbH den Seilgarten der Evangelischen Kirche. Mit der großzügigen Spende werden Klettergurte und Helme, Seile und Bandschlingen angeschafft. Den Seilgarten „just try it“ besuchen jährlich rund 3.200 Menschen. Die durchschnittlich 18 Teilnehmenden pro Gruppe werden von drei Trainern betreut.
Blut muss fließen, Luft muss rein. Dieser einfache Satz beschreibt die lebenswichtigen Funktionen von Herz und Lunge. Wenn diese teilweise oder gar nicht mehr ausgeführt werden, kann die ECMO-Maschine diese Aufgaben für eine gewisse Zeit übernehmen. Und zwar so: Durch einen Kunststoffschlauch, der in einem großen Blutgefäß liegt, wird Blut aus dem Körper abgezogen, dieses mit Sauerstoff angereichert, um es wieder in den Körper zurückzugeben.
Eine Chemotherapie hat dem Immunsystem der kleinen Olivia mächtig zugesetzt. Als noch eine schwere Lungenentzündung dazu kommt, schwebt das dreijährige schwedische Mädchen in Lebensgefahr. Zu einer Spezialbehandlung wird sie nach Mannheim geflogen: Die Universitäts-Kinderklinik wendet zum 500. Mal die maßgeblich von ihr entwickelte ECMO-Methode an, bei der ein Gerät vorübergehend die Funktion der Lunge übernimmt. Olivia kann schon bald wieder selbstständig atmen.
Nicht ohne Stolz konnte der Vorstand des Fördervereines Wespenland e.V., des Kinderhauses Dorothea-Wespin in der Schwetzingerstadt, auf der Mitgliederversammlung über die erfolgreiche Arbeit des zurückliegenden Jahres berichten. Durch die Zusammenarbeit mit Erzieherinnen und Erziehern, Eltern und deren Kindern, Nachbarn und Anwohnern wurden für die Gestaltung eines Außengeländes für Krippenkinder viele ehrenamtliche Arbeitsstunden erbracht. So konnte durch die Aktionstage das Gelände in Schuss gebracht werden, die Krippenkinder leisteten vorbereitende Arbeiten.
Die Röchling-Stiftung fördert ab Januar ein Kooperationsprojekt der Hochschule Mannheim zusammen mit dem Regierungspräsidium Karlsruhe und den Gymnasien in der Metropolregion Rhein-Neckar in Höhe von insgesamt 15.000 Euro. Damit soll das Experimentalmodul "Von der Fahrzeugtechnik zur Kraftfahrzeugtechnik" für das ab 2007 an Gymnasien neue Fach "Naturwissenschaft und Technik" entwickelt werden.
Am Samstag, 9. Dezember 2006, wird an der Mannheimer Universitäts-Kinderklinik wieder einmal etwas besonderes geboten: Um 15 Uhr treten die Heilbronner Klinikclowns mit einem Programm für Jung und Alt im Casino-Gebäude (Haus 40) des Universitätsklinikums auf. Eingeladen sind kleine und große Patienten der Klinik sowie alle, die Spaß an Musik, Zauberei und fröhlichen Sketchen haben.
Eine kleine Privatschule am Stadtrand von München hat sich Großes vorgenommen: Am Kleinen privaten Lehrinstitut Derksen können kranke Schüler per Videokonferenz am Unterricht teilnehmen. Der Unterricht am Krankenbett ist vor allem für Kinder interessant, die wegen einer körperlichen Behinderung oder einer chronischen Erkrankung längere Zeit nicht in die Schule gehen können. "Die Kinder erleben den Unterricht so, als ob sie im Klassenzimmer sitzen würden", beschreibt Ekkehard Wolf, Projektmanager und Lehrer am Derksen, den Einsatz der digitalen Informations- und Kommunikationstechnologie.
Der Name täuscht. Baulich unauffällig ist es keinesfalls, und bescheiden, was die Vielfältigkeit des Lehrangebots betrifft, schon gar nicht. Ganz im Gegenteil. Seit vielen Jahren gehört das "Kleine private Lehrinstitut Derksen" in Großhadern zu den Gymnasien mit bester Reputation weit über die Grenzen Bayerns hinaus. Die Verniedlichung im Namen bezieht sich einzig und allein auf die Schülerzahl.
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